Häufig werde ich gefragt mit welchem Equipment ich arbeite und welche Programme ich Nutze – dafür habe ich diese Seite erstellt. Die für mich wichtigsten Tools habe ich hier aufgelistet und kurze Erklärungen dazu geschrieben. Falls ihr für das ein oder andere Programm noch eine alternative oder bessere Lösung kennt, freue ich mich davon zu erfahren!

Hardware

  • MacBook Pro 13“ – i7 2,9 GHz – 16GB Ram – SSD – El Capitan

    Eines meiner Hauptarbeitsgeräte.

  • EIZO EV270 kalibriert mit Spyer5Pro

    Mit 27″ ist genug Platz auf dem Bildschirm. Außerdem hat er mit 100% sRGB Farbraumabdeckung die Farbtreue die ich bei meiner Arbeit brauche.

  • Magic Trackpad 2

    An die Multi-Touch Steuerung vom MacBook habe ich mich so sehr gewohnt, dass ich keine Maus mehr benötige. Außerdem ist das Bedienen des Trackpads gesünder als die monotone Haltung der Hand auf der Maus.

  • Apple Keyboard mit Ziffernblock und Kabel

    Endlich wieder ein Ziffernblock!

  • Canon Pixma iP 4950

    Farb-Tintenstrahldrucker mit Funktion zum bedrucken von DVDs.

  • CanoScan 9000F

    Dokumenten- und Fotoscanner für Aufsicht und Durchsicht. Damit kann ich auch Dias und Negative vom Mittelformat scannen.

Software

  • Postbox E-Mail App

    Die originale Apple Mail App reicht für den normalen E-Mailverkehr sicher aus, wenn man aber seine Mails etwas mehr und schneller organisieren möchte, stößt man dort an seine Grenzen. Nach Lesen vieler Testberichte und Vergleichen von Funktionsübersichten der verschiedenen Programme habe ich mich für Postbox entschieden.
    Das Programm bietet einige nützliche Funktionen und Shortcuts, die die Verwaltung meiner E-Mails im Alltag erleichtern. Die Mails lassen sich z.B. mit farblichen Tags kategorisieren, die sogar lernfähig sind und mit der Zeit die Kategorien selbst erkennen und den entsprechenden Mails zuordnen.
    Praktisch ist auch die QuickReply Funktion und der Shortcut um eine Mail in einen Ordner zu verschieben.
    Fazit: Die Kosten für das Programm sind mit rund 17,- Euro völlig in Ordnung. Dafür habe ich ein Programm, welches ständig im Hintergrund läuft und mir einige Arbeitsschritte erleichtert.

  • GrandTotal

    Anfangs habe ich meine Rechnungen und Angebote noch manuell mit Pages geschrieben und bei jedem neuen Dokument auch jeweils die fortlaufenden Nummern und Datumsangaben ändern müssen. Im Grunde genommen war das auch erst mal ausreichend, jedoch auf Dauer recht unübersichtlich. Ich hatte dadurch weder Statistiken noch eine Übersicht der offenen Rechnungen, wenn ich diese nicht noch extra geschrieben habe.
    Eine Lösung habe ich vom Schweizer Programmierer Stefan Fürst gefunden. GrandTotal ist für mich das ideale Programm, um meine Angebote und Rechnungen zu erstellen. Ich habe damit eine gute Übersicht meiner Dokumente und deren Status, ob ein Angebot angenommen wurde, eine Rechnung bezahlt oder wie viele Einnahmen ich hatte. Ob eine Zahlung eingegangen ist, wird direkt von meiner Kontoverwaltung MoneyMoney übertragen.
    Außerdem sieht das Programm auch noch schick aus, ist übersichtlich und intuitiv zu bedienen.
    Fazit: Optimal zum Erstellen von Angeboten und Rechnung und der Übersicht von einfachen Statistiken. Der Preis von 89,- Euro ist im Vergleich zu anderen Programmen ebenfalls gut.

  • MoneyMoney

    Die Übersicht bei mehreren Konten, Kreditkarte und Paypal-Accounts zu behalten ist nicht immer leicht. Daher organisiere ich meinen Zahlungsverkehr mit MoneyMoney von Michael Haller – MRH applications GmbH aus Berlin. In dem Programm habe ich Privates von Geschäftlichem sauber getrennt und trotzdem alles auf einen Blick. Ich kann meine Überweisungen verwalten und sogar Kontoauszüge abrufen, praktisch ist auch die schnelle Überweisung innerhalb seiner eigenen Konten. Zahlungseingänge lassen sich mit einem Klick an GrandTotal senden und werden dort in der entsprechenden Rechnung mit Datum vermerkt.
    Fazit: Idealer Helfer zur Übersicht und Verwaltung der Finanzen für schlappe 20,- Euro.

  • Intego Internet Security

    Für einen Apple Computer gibt es keine Viren – habe ich schon häufig gehört. Weil dies natürlich nicht stimmt und ich es auch noch aus Windowszeiten gewohnt bin meinen Computer zu schützen habe ich mich nach einem Programm umgeschaut und bin mit dem Internet Security Paket von Intego fündig geworden. Damit habe ich eine Firewall und den Virenschutz in einem Programm und auch noch die Möglichkeit zu kontrollieren welches Programm nach Hause telefonieren darf und welches nicht. Außerdem ist für mich wichtig, dass es unauffällig im Hintergrund läuft und ich nicht das Gefühl habe, dass es den Computer und die Abläufe zu sehr ausbremst, so wie ich es von Windows kenne.
    Fazit: Ein Sicherheitsprogramm sollte meiner Meinung nach auf jedem Rechner installiert sein. An die Jährliche Zahlweise hat man sich mittlerweile schon gewöhnt und mit rund 40,- Euro sind die Kosten auch überschaubar.

Praktisch im Alltag

  • ImageOptim

    Bilder, die ich per E-Mail verschicke und bei denen es nicht zu sehr auf die Qualität ankommt komprimiere ich mit ImageOptim. Das Programm reduziert die Dateigröße von manchen Bildern deutlich, was sicher jedes E-Mail Postfach und die Empfänger auf mobilen Geräten freuen wird.

  • Spectacle

    Unter Windows schon seit längerem Standard ist das Anordnen von Fenstern auf dem Bildschirm. Die App Spectacle erledigt dies mit zusätzlichen Funktionen für OSX. Bei der Arbeit mit verschiedenen Fenstern bringe ich mit Spectacle Ordnung auf den Bildschirm und kann mir die Fenster sogar mithilfe von Shortcuts anordnen lassen, was mir einen viel flüssigeren Workflow bringt.

  • CheatSheet

    Shortcuts sind super – deshalb gibt es auch so viele davon. Um eine schnelle Übersicht darüber zu bekommen, falls mir mal einer nicht einfällt habe ich das kleine Tool CheatSheet. Durch das halten der cmd-Taste erscheinen die Shortcuts übersichtlich aufgelistet auf dem Bildschirm ohne extra die Programmleiste zu durchsuchen.

  • Chrome Omnibox: Shortcut-Direktsuche

    Die Suchfunktionen von Amazon, Wikipedia, Google Maps, YouTube oder Dict benutze ich regelmäßig. Bislang habe ich immer die jeweilige Seite geöffnet und meine Suche dort in das entsprechende Suchfeld eingegeben. Das geht jedoch auch wesentlich schneller! Ohne den Umweg über die Webseiten, kann man mit Google Chrome direkt auf diesen Seiten suchen. Mit einem Rechtsklick in das Adressfeld > Suchmaschinen bearbeiten… gelangt man zu den Einstellungen der sogenannten Omnibox. Im unteren Bereich findet man alle Suchformulare, die man bereits beim Surfen benutzt hat. Hier kann man im mittleren Feld das jeweilige Suchkürzel eintragen, was in meinem Fall z.B: für Amazon = a ist, Wikipedia = w oder Google Maps = map ist. Wenn ich jetzt also „a steve jobs“ eingebe, erscheinen mir direkt alle Amazon Bücher mit Steve Jobs, genial! Google Maps muss manuell mit der URL: https://www.google.com/maps/search/%s eingerichtet werden. Im Alltag eine tolle Erleichterung und zusätzlich spart es auch noch Zeit!